Garvens Bestattungeswesen - Trauerhalle, Sarg nah
    Garvens Bestattungswesen - Trauerhalle, seitlich
    Garvens Bestattungswesen - Trauerhalle, Nahaufnahme
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    Garvens Bestattungswesen | Grafik - trennstrich

    Was sind halbanonyme Beisetzungen?

    halbanonyme Bestattung

    Halbanonyme Grabstätten sind häufig nicht einzeln gekennzeichnet. Auf Friedhöfen werden für diese Bestattungsart Rasenfelder angelegt auf denen die Urne beigesetzt werden kann. Das Grabfeld wird als Urnengemeinschaftsalge angelegt. Im Gegensatz zur anonymen Beerdigung existiert entweder an jedem Grabfeld eine Tafel, ggf. auch ein oder mehrere Steinquader, auf der die Verstorbenen namentlich aufgeführt werden können, oder das einzelne Urnengrab wird mit einer Grabplatte mit dem Namen des Verstorbenen und dessen Geburts- und Sterbedaten versehen.


    Baumbestattungen als halbanonyme Beerdigungsform

    Neben der klassischen Feuerbestattung zählt auch die Baumbestattung zu den Bestattungsarten, die auf halbanonyme Weise erfolgen können. Da die Urne zwischen den Wurzeln eingebettet wird, gibt es keine räumlich begrenzte Grabstätte. Nur der Baum, unter dessen Wurzeln der Verstorbene ruht, kennzeichnet den Grabplatz. Der Baum kann mit einer kleinen Namensplatte versehen und somit ein direkter Ort zum Trauern werden. Wo diese direkte Kennzeichnung nicht erwünscht ist, werden Erinnerungstafeln mit den Namen der Verstorbenen aufgestellt. Als ortsansässiges Bestattungsunternehmen in Hannover informiert Sie unser Garvens Bestattungswesen gerne über die Einzelheiten einer Baumbestattung. (Friedwald oder Ruheforst)

    Der Trend geht zur einfachen Bestattung

    Die halbanonymen Bestattungen haben in den letzten Jahren an Zuspruch gewonnen. Die Zeiten aufwendig gestalteter Grabmäler weichen kleinen Grabflächen, die innerhalb einer Urnengemeinschaft liegen und weniger pflegeintensiv sind. Im Zuge der gesellschaftlichen Entwicklung hat sich das Leben als Familie stark verändert. Viele Familienangehörige leben räumlich weit voneinander entfernt. Besuche auf dem Friedhof vor Ort und eine regelmäßige Grabpflege können von den Angehörigen daher in den meisten Fällen nicht ausgeführt werden. Bei einem Todesfall muss dann die Pflege eines Einzelgrabes durch den Friedhof in Anspruch genommen werden, was mit nicht unerheblichen Kosten verbunden ist. Diese Beerdigungsform gehört zu den kostengünstigeren Bestattungsarten. Die Bestattungskosten, die durch die Nutzung der Kapelle oder Leichenhalle und das Öffnen und Schließen des Grabes entstehen, belaufen sich auf ca. 800 bis 2.000 Euro. In den meisten Fällen findet die Beisetzung ohne Angehörigenteilnahme statt und wird vom Bestatter und der Friedhofsverwaltung durchgeführt. Einige Friedhofsverwaltungen erlaben den Angehörigen den letzten Weg des Verstorbenen zum Beisetzungsfeld zu begleiten. Der genaue Ablauf kann mit dem Bestattungsunternehmen Ihrer Wahl individuell geregelt werden.

    Vorteile einer Ruhegemeinschaft

    Eine halbanonyme Bestattung wird immer häufiger bei Bestattungsunternehmen angefragt. Der Grundgedanke geht von einer Gemeinschaftlichkeit aus. Eine Grabstätte wird zusammen von vielen Menschen genutzt, die sich die Kosten für die Grabstelle teilen. Die so entstandene Ruhegemeinschaft beherbergt die Urnen vieler Verstorbener und bietet gleichzeitig einen festen Platz für die Trauerarbeit und die Wertschätzung geliebter Menschen. Die wirtschaftliche Lage macht es vielen Menschen mittlerweile unmöglich, die Bestattungskosten sowie die Pflege einer eigenen Grabstätte zu bewerkstelligen und zu finanzieren. Dadurch sehen sich immer mehr Bestatter mit anonymen Beisetzungen konfrontiert, obwohl viele Angehörige die vollständige Anonymität ihrer Angehörigen in späteren Jahren bedauern. Mit einer halbanonymen Beisetzung wird die Möglichkeit einer kostengünstigen Beerdigung innerhalb einer Ruhegemeinschaft geboten, gleichzeitig sind die Verstorbenen nicht der Namenlosigkeit überlassen. Neben dem Namen können auf einigen Friedhöfen auch die Geburts- und Sterbejahre der beigesetzten Personen auf einer Gemeinschaftstafel aufgeführt werden. Diese Praxis variiert von Friedhofsverwaltung zu Friedhofsverwaltung. Diese Angaben machen die Anwesenheit der Verstorbenen greifbarer und helfen den Hinterbliebenen beim Prozess des Loslassens. Die gärtnerische Pflege wird das gesamte Jahr vom Friedhof übernommen und für einen Zeitraum von 20 Jahren garantiert. Im Trauerfall kann es schwierig sein, aus den möglichen Bestattungsarten die Variante zu wählen, die den individuellen Bedürfnissen am besten entspricht. Als Bestatter mit langjähriger Erfahrung steht Ihnen mit Garvens Bestattungswesen in Hannover ein Partner zur Seite, der Sie in dieser emotionalen Situation bestmöglich unterstützen kann.

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